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Wie SUSE den Weg zu IoT und Edge Computing ebnet

Das Internet der Dinge nimmt immer mehr Fahrt auf. Nach aktuellen Studien ist die Anzahl der aktiv genutzten IoT- und IIoT-Devices in den letzten zwölf Monaten massiv gestiegen – und dies über nahezu alle Branchen hinweg. Um echte Mehrwerte mit diesen Technologien zu erzielen, sind allerdings Herausforderungen bei Interoperabilität, Investitionsschutz und Infrastruktur zu lösen. Hier unterstützt SUSE Unternehmen.

Experten für Produktion, Logistik und viel andere Geschäftsprozesse sind sich einig: Das Internet of Things ist kein Marketing-Hype oder Zukunftstrend mehr, sondern bietet schon heute enormen Geschäftsnutzen. Dennoch sollten die Erwartungen realistisch bleiben. IoT- und IIoT-Lösungen (Industrial IoT) können nicht von heute auf morgen Produktionserträge steigern, Betriebskosten minimieren und ineffiziente Prozesse optimieren. Um das Potenzial dieser Technologien wirklich zu nutzen, müssen Unternehmen die Implementierung von Anfang an sorgfältig planen. Drei Aspekte stehen dabei ganz besonders im Fokus.

Schlüsselfaktoren Sicherheit und Nachhaltigkeit

Im Bereich der IT-Infrastruktur lassen sich Veränderungen in der Regel sehr schnell umsetzen. Wenn Server- oder Storage-Systeme den Anforderungen nicht mehr genügen, werden sie durch neue Hardware ersetzt. Software – vom Betriebssystem aufwärts – kann so häufig aktualisiert werden, wie es aus strategischer Sicht notwendig ist. Wöchentliche Updates oder gezielte Ad-hoc Updates zum Schließen von Sicherheitslücken sind in vielen konventionellen IT-Bereichen heute Standard.

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